Marktausblick | 4. Quartal 2026



Am Mittwoch, dem 19. August, kündigte US-Finanzminister Scott Bessent an, die Rückkäufe von Staatsanleihen mit 10 bis 30 Jahren Laufzeit mindestens zu verdoppeln. Die Obergrenze pro Rückkauf-termin steigt von 2 auf 4 Milliarden Dollar. Da bis zum 4. November sieben solcher Termine anstehen, entspricht das über die gesamte Programmdauer einer zusätzlichen Rückkaufkapazität von rund 14 […]

Unabhängige Schweizer Vermögensverwalter rechnen mehrheitlich damit, dass die US-Notenbank ihre Leitzinsen bis Ende 2026 unverändert lässt. Gleichzeitig bleibt die Zuversicht für den Schweizer Aktienmarkt hoch, wie der Aquila Vermögensverwalter Index (AVI) für das zweite Quartal 2026 zeigt. Lesen Sie mehr: https://www.finews.ch/news/finanzplatz/72813-schweizer-vermoegensverwalter-setzen-weiter-auf-aktien-aqulia-wealth-management

Die USA zeigen sich dank boomendem Technologiesektor widerstandsfähig; die Konsumentenstimmung erholt sich, wenngleich die Inflation im Mai nochmals anzog und die Kaufkraft belastet.In der Eurozone — besonders Deutschland — bleibt das Wachstum schwach, die Stimmungsindikatoren hellen sich jedoch auf.SNB und Fed beliessen ihre Leitzinsen im Juni unverändert — die SNB bei 0% angesichts einer tiefen […]

Der Krieg im Iran dominiert aktuell die weltweiten Börsen. Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind deshalb laut dem jüngsten Aquila Vermögensverwalter Index für das laufende Jahr deutlich pessimistischer geworden.

Seit Ende Februar eskaliert der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran. Angriffe auf Energieanlagen und die Blockade der Strasse von Hormus führen zu massiven Ausfällen bei Öl und Gas auf dem Weltmarkt.

Am vergangenen Samstag haben die USA und Israel zivile und militärische Ziele im Iran angegriffen. Dabei ist Ayatollah Ali Kamenei, der iranische Revolutionsführer ums Leben gekommen. Die iranische Regierung hat eine 40-tägige Staatstrauer angekündigt.

Laut einer Umfrage unter den unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz setzt eine klare Mehrheit auf weitere Kurssteigerungen bei Schweizer Aktien, während andere Märkte schwächer eingeschätzt werden. Auch Investitionen in heimische Immobilien sind beliebt, ebenso wie Gold.

In der Schweiz bleibt der Konsum die Konjunkturstütze, während der Aussenhandel das Wachstum bremst. Die Inflation liegt nahe null.
Deutschland hat die Rezession wahrscheinlich überwunden und für die kommenden Jahre wird ein moderates Wachstum von 1.3-1.4% erwartet. Das EU-USA-Handelsabkommen verbessert den Ausblick zusätzlich.
In den USA sind die Zahlen widersprüchlich und es droht ein Shutdown.
SNB und EZB halten ihre Leitzinsen unverändert bei 0% resp. 2.0-2.4%. Prognosen weisen auf eine leicht anziehende Inflation hin.
Die Fed setzt ihren Zinssenkungszyklus aufgrund der schwächeren Arbeitsmarktdaten und wohl auch dem politischen Druck fort. Weitere Zinssenkungen werden erwartet.
An den globalen Anleihenmärkten ist die Stimmung ruhig und die Renditen bewegen sich kaum.
Die wichtigsten Aktienmärkte verharren unter abnehmender Marktbreite in der Nähe ihrer Höchststände. Einzelne Technologiewerte kommen unter Druck.
Der Sinkflug des US-Dollar ist unterbrochen, mittelfristig könnte aber weitere Schwäche folgen.
Gold widerspiegelt den Vertrauensverlust in den US-Dollar.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind derzeit mit einer schwierigen Marktsituation konfrontiert. Viele Vermögenswerte sind nach der Hausse im laufenden Jahr stolz bewertet, gleichzeitig macht es die geopolitische Fragmentierung der Welt nicht einfach, die richtigen Anlageentscheide zu fällen, wie die neueste Ausgabe des AVI-Index’ zeigt.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind sich einig: Den hiesigen Banken droht eine Überregulierung, an der Börse wird die US-Wirtschaft überschätzt, und der Zeitpunkt, um Gewinne ins Trockene zu bringen, ist jetzt günstig.

In der Schweiz bleibt der Konsum die Konjunkturstütze, während der Aussenhandel das Wachstum bremst. Die Inflation liegt nahe null.
Deutschland hat die Rezession wahrscheinlich überwunden und für die kommenden Jahre wird ein moderates Wachstum von 1.3-1.4% erwartet. Das EU-USA-Handelsabkommen verbessert den Ausblick zusätzlich.
In den USA sind die Zahlen widersprüchlich und es droht ein Shutdown.
SNB und EZB halten ihre Leitzinsen unverändert bei 0% resp. 2.0-2.4%. Prognosen weisen auf eine leicht anziehende Inflation hin.
Die Fed setzt ihren Zinssenkungszyklus aufgrund der schwächeren Arbeitsmarktdaten und wohl auch dem politischen Druck fort. Weitere Zinssenkungen werden erwartet.
An den globalen Anleihenmärkten ist die Stimmung ruhig und die Renditen bewegen sich kaum.
Die wichtigsten Aktienmärkte verharren unter abnehmender Marktbreite in der Nähe ihrer Höchststände. Einzelne Technologiewerte kommen unter Druck.
Der Sinkflug des US-Dollar ist unterbrochen, mittelfristig könnte aber weitere Schwäche folgen.
Gold widerspiegelt den Vertrauensverlust in den US-Dollar.
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