1. Quartal 2026
Der Krieg im Iran dominiert aktuell die weltweiten Börsen. Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind deshalb laut dem jüngsten Aquila Vermögensverwalter Index für das laufende Jahr deutlich pessimistischer geworden.
Der Krieg im Iran dominiert aktuell die weltweiten Börsen. Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind deshalb laut dem jüngsten Aquila Vermögensverwalter Index für das laufende Jahr deutlich pessimistischer geworden.
Laut einer Umfrage unter den unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz setzt eine klare Mehrheit auf weitere Kurssteigerungen bei Schweizer Aktien, während andere Märkte schwächer eingeschätzt werden. Auch Investitionen in heimische Immobilien sind beliebt, ebenso wie Gold.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind derzeit mit einer schwierigen Marktsituation konfrontiert. Viele Vermögenswerte sind nach der Hausse im laufenden Jahr stolz bewertet, gleichzeitig macht es die geopolitische Fragmentierung der Welt nicht einfach, die richtigen Anlageentscheide zu fällen, wie die neueste Ausgabe des AVI-Index’ zeigt.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind sich einig: Den hiesigen Banken droht eine Überregulierung, an der Börse wird die US-Wirtschaft überschätzt, und der Zeitpunkt, um Gewinne ins Trockene zu bringen, ist jetzt günstig.
Selten haben sich die Erwartungen an den globalen Finanzmärkten so rasch und radikal verändert wie in den vergangenen zwei Wochen. Vor diesem Hintergrund suchen die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz Zuflucht im Gold und hoffen auf einen stabilen Schweizer Finanzplatz mit der letzten verbliebenen Grossbank UBS.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz blicken auf ein überraschend gutes Börsenjahr zurück. Von 2025 versprechen sie sich viel Auftrieb durch Donald Trumps Politik. Sie sehen aber auch in der Schweiz attraktive Anlagemöglichkeiten – mit relativ geringem Risiko.
Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz erfreuen sich einer guten Verfassung, doch sie sind sich einig, dass deren Zahl in den nächsten paar Jahren deutlich abnehmen wird, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Mit Künstlicher Intelligenz haben sie noch nicht viel am Hut. Diejenigen, die sie aber einsetzen, optimieren ihre Anlagestrategie und kommen zu besserem Research-Material.
Eine deutliche Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter ist der Meinung, dass das Verschwinden der Credit Suisse ein Vakuum in der Schweizer Bankbranche hinterlässt. Nach dem zweiten Wahlgang hat sich die Visibilität für den französischen Finanzmarkt verbessert. Es böten sich nun Einstiegskurse, sind einige Vermögensverwalter überzeugt.
Manche Vermögensverwalter in der Schweiz hätten ein Fortbestehen der Credit Suisse lieber gesehen als deren Integration in die UBS, wie aus dem neusten AVI-Index hervorgeht. An der Börse dominiert derzeit die «Anything-goes-Mentalität». Sowohl im Gold als auch im Bitcoin sehen die EAMs weiteres Kurspotenzial.

Der Krieg im Iran dominiert aktuell die weltweiten Börsen. Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind deshalb laut dem jüngsten Aquila Vermögensverwalter Index für das laufende Jahr deutlich pessimistischer geworden.

Laut einer Umfrage unter den unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz setzt eine klare Mehrheit auf weitere Kurssteigerungen bei Schweizer Aktien, während andere Märkte schwächer eingeschätzt werden. Auch Investitionen in heimische Immobilien sind beliebt, ebenso wie Gold.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind derzeit mit einer schwierigen Marktsituation konfrontiert. Viele Vermögenswerte sind nach der Hausse im laufenden Jahr stolz bewertet, gleichzeitig macht es die geopolitische Fragmentierung der Welt nicht einfach, die richtigen Anlageentscheide zu fällen, wie die neueste Ausgabe des AVI-Index’ zeigt.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz sind sich einig: Den hiesigen Banken droht eine Überregulierung, an der Börse wird die US-Wirtschaft überschätzt, und der Zeitpunkt, um Gewinne ins Trockene zu bringen, ist jetzt günstig.

Selten haben sich die Erwartungen an den globalen Finanzmärkten so rasch und radikal verändert wie in den vergangenen zwei Wochen. Vor diesem Hintergrund suchen die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz Zuflucht im Gold und hoffen auf einen stabilen Schweizer Finanzplatz mit der letzten verbliebenen Grossbank UBS.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz blicken auf ein überraschend gutes Börsenjahr zurück. Von 2025 versprechen sie sich viel Auftrieb durch Donald Trumps Politik. Sie sehen aber auch in der Schweiz attraktive Anlagemöglichkeiten – mit relativ geringem Risiko.

Die unabhängigen Vermögensverwalter in der Schweiz erfreuen sich einer guten Verfassung, doch sie sind sich einig, dass deren Zahl in den nächsten paar Jahren deutlich abnehmen wird, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Mit Künstlicher Intelligenz haben sie noch nicht viel am Hut. Diejenigen, die sie aber einsetzen, optimieren ihre Anlagestrategie und kommen zu besserem Research-Material.

Eine deutliche Mehrheit der unabhängigen Vermögensverwalter ist der Meinung, dass das Verschwinden der Credit Suisse ein Vakuum in der Schweizer Bankbranche hinterlässt. Nach dem zweiten Wahlgang hat sich die Visibilität für den französischen Finanzmarkt verbessert. Es böten sich nun Einstiegskurse, sind einige Vermögensverwalter überzeugt.

Manche Vermögensverwalter in der Schweiz hätten ein Fortbestehen der Credit Suisse lieber gesehen als deren Integration in die UBS, wie aus dem neusten AVI-Index hervorgeht. An der Börse dominiert derzeit die «Anything-goes-Mentalität». Sowohl im Gold als auch im Bitcoin sehen die EAMs weiteres Kurspotenzial.
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